„LERNEN SIE IHRE ANSPRECHPARTNERIN GENAUER KENNEN,

Sandra Stahnke

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OZEANEUM Stralsund GmbH
Zum Teil riesige Meerwasseraquarien beschreiben im OZEANEUM Stralsund eine europaweit einzigartige Reise durch die Unterwasserwelt der nördlichen Meere: Die Entdeckungstour im Ostseeaquarium beginnt mit dem Stralsunder Hafenbecken. Durch die Boddengewässer und Seegraswiesen vorbei an der Kreideküste und durch die Schärensee Skandinaviens erlebt der Besucher die vielfältige Flora und Fauna des Meeres vor unserer Haustür.

Die Schaubecken im Gebäude Nordseeaquarium zeigen die Lebensräume der Nordsee, des Nordatlantiks und des Polarmeeres. Helgoland, der einzigen Felseninsel Deutschlands, ist ein aufwändig gestaltetes Tunnelaquarium gewidmet. Ein Gezeitenbecken simuliert Ebbe und Flut und auch im Brandungsbecken herrscht rege Bewegung. Herzstück des Aquarienbereichs ist das Schwarmfischbecken mit 2,6 Millionen Liter Wasser. Von zwei Einsichtsebenen mit großen Panoramascheiben öffnet sich ein neun Meter hoher und 17 Meter tiefer Wasserraum, in dem Schwarmfische, ein Sandtigerhai, Ammenhaie und Rochen ihre Runden ziehen. Die Rundgänge wurden von 2010 bis 2011 durch 16 neue Kleinaquarien erweitert, die den Blick auf einzelne, filigrane Meerestiere lenken.

Zu den Publikumslieblingen zählen die Humboldt-Pinguine, die 2010 ihr Quartier auf der Dachterrasse des OZEANEUMs bezogen haben. Durch große Scheiben können die gefiederten Schwimmer auch unter Wasser beobachtet werden.

Die Aquarien sind die lebendige Ergänzung zu fünf Erlebnisausstellungen, die die Besucher auf ihrem Rundgang durch das Museum durchlaufen. Die Ausstellung Weltmeer thematisiert die Biodiversität und legt den Grundstein für die Faszination Meer. Es folgt die europaweit größte Ausstellung zur Ostsee mit Planktoninstallation und interaktivem Ostseetisch. Die Ausstellung „Erforschung und Nutzung der Meere“ wurde im Jahr 2011 eröffnet. Auf 500 m² werden die aktuellen Themen der deutschen Meeresforschung anschaulich und interaktiv vermittelt. In einem "Meer für Kinder" steht die spielerische Beschäftigung mit dem Thema im Vordergrund.

In der gemeinsam mit Greenpeace umgesetzten Ausstellung „1:1 Riesen der Meere“ sind Nachbildungen von Walen und Großfischen in Originalgröße zu sehen, u.a. ein Blauwal mit einer Länge von 26 Metern. Dramaturgisches Highlight ist eine Multimedia-Inszenierung mit den Gesängen des Buckelwals oder den Klicks der Pottwale.